Realschule Bobingen besucht KUKA

Im Rahmen des Faches Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen besuchte die Klasse 8 e vergangenen Mittwoch den Hauptsitz der KUKA AG in Augsburg. Nach einer netten Begrüßung wurde das Unternehmen in einem abwechslungsvollen Vortrag präsentiert. Die Schüler erhielten einen Überblick über die Produkte des Unternehmens und interessante Informationen rund um das Thema Ausbildung bei der Firma KUKA. Beim anschließenden Rundgang durch das Ausbildungszentrum, konnten die Schüler diverse Arbeitsplätze mit den Messgeräten von Elektronikern und Werkzeugen von Mechanikern begutachten. Nach einem kurzen Fußmarsch über das KUKA-Gelände konnten die eindrucksvollen Prozesse in der Robotermontage beobachtet werden. Verschiedenste Robotermodelle wurden vorgeführt und neueste Technologien gezeigt. Am Ende erhielten alle ein kleines Abschiedsgeschenk und nach einem gemeinsamen Foto war der aufregende Vormittag zu Ende.

Daniela Wenner
 

Großartige Schülerbeiträge bei den Projektpräsentationen

Das pädagogische Leitthema „Berufliche Orientierung“ wurde mit den Projektpräsentationen dieser Woche erfolgreich abgerundet. Nachdem in den verschiedensten Unterrichtsfächern wie Deutsch, IT oder auch Wirtschaft/Recht bzw. BwR das Thema „Beruf“ häufiger angesprochen wurde, wurden den Schülern auch Praxisbegegnungen ermöglicht. Mit dem Besuch im Berufsinformationszentrum startete etwa die Phase der Orientierung, in der sie sich Gedanken machen sollten, welche Stärken sie haben und welche Berufe passen könnten.

Im Februar waren alle 9. Klassen eine Schulwoche lang im sog. Betriebspraktikum. Dort konnten sie erste Einblicke sammeln, wie das Berufsleben so aussieht. Manche haben dort bereits wertvolle Kontakte geknüpft und wollen sich womöglich bewerben, andere dagegen möchten sich wiederum woanders umsehen.

Eine Aufgabe der sich anschließenden Projektpräsentation war es, in einer Kleingruppe von 3-4 Schülern jeweils ein Berufsbild vorzustellen. Um diesem Unterfangen einen echten Projektcharakter zu verleihen, waren die Schüler angehalten, sich ein gewisses „Extra“ auszudenken. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt und so waren die Arbeitsergebnisse äußerst facettenreich.

Einige Gruppen nutzten die Smartphones und teilweise sogar richtiges Filmequipment, um ein Interview zu filmen. Andere setzten hingegen auf Audiobeiträge und befragten Ausbilder ihrer jeweiligen Berufe. Auch informative und schön dekorierte Stellwände sowie ansprechende Flyer wurden entworfen, um den Klassenkameraden einen guten Einblick in die Berufswelt zu geben. 

Überwiegend positiv fielen auch die Rückmeldungen der Jugendlichen aus: Viel bei der Vorbereitung gelernt zu haben, gab ein großer Teil der Schüler an. Und in der Tat überzeugten auch die Lehrer die tollen Vorträge und gelungenen Materialien, die zum Einsatz kamen.